In diesem ersten Band lernen wir die wiederkehrenden Figuren der Serie kennen – Brian und das Ensemble des Luna Noir. Allen voran das Drag-Burlesque-Quartett Velvet Mirage, Candy Carnage, Miss Electra und Melody Divine, das durch Brian zum Quintett wird. Auch der Besitzer des Theater, Jean Paul, wird noch eine größere Rolle spielen.
Weiterhin Brians Vater Alex, den FBI-Agenten, und Julian, den Rechtsmediziner.
Alex bringt Julian einen seiner Cold Cases – die mumifizierte Leiche einer Transfrau, die bereits vor sieben Jahren ermordet und nie identifiziert wurde. Man hatte vergessen, sie zu bestatten, und nun wurde sie sozusagen wiederentdeckt.
Sie versuchen, herauszufinden, wer sie war – und die Spur führt ausgerechnet ins Luna Noir.
Trotz des Cozy-Charakters spiegelt Amys Schicksal das vieler Transfrauen wider, eine Minderheit, die so missverstanden und gehasst wird wie kaum eine andere.
Somit hat „Luna Noir“ hier und da auch einen ernsten Unterton.
Trotzdem darf viel und oft gelacht und auch ein bisschen geschwärmt werden.
Am 27.04. ist dieser erste "Luna Noir"-Band erschienen und kann u.a. via KU gelesen werden:
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